
Thermische PV-Inspektion mit Drohne in Oberbayern
Unterstützung für Solarteure, Elektrobetriebe und Betreiber von PV-Anlagen
Photovoltaikanlagen arbeiten oft viele Jahre unauffällig auf Dächern, Hallen, landwirtschaftlichen Gebäuden oder Freiflächen. Von unten ist meist kaum erkennbar, ob einzelne Module, Zellbereiche oder Anlagenabschnitte thermisch auffällig sind.
Luftaufnahmen Preussler unterstützt Solarteure, Elektrobetriebe und Anlagenbetreiber bei der thermischen Inspektion von PV-Anlagen mit Drohne und Wärmebildkamera. Thermisch auffällige Bereiche werden aus der Luft erfasst, nachvollziehbar dokumentiert und so aufbereitet, dass sie für die weitere Prüfung und Wartung praktisch nutzbar sind.
Die Drohneninspektion ersetzt keine elektrotechnische Messung und keine fachliche Bewertung durch den Solarteur oder Elektriker. Sie liefert jedoch eine wertvolle visuelle und thermische Grundlage, damit Auffälligkeiten schneller lokalisiert und weitere Schritte gezielter geplant werden können.
Persönlich. Regional. Fachlich geschult.
Ihr direkter Ansprechpartner ist Marius Preussler. Als Drohnenpilot mit Ausbildung zur Fachkraft für Solartechnik bei der HWK München verbindet er langjährige Drohnenerfahrung mit technischem Grundverständnis für Photovoltaikanlagen.
Dadurch entstehen keine reinen Luftbilder, sondern verwertbare Dokumentationen für Wartung, Fehlersuche, Bestandsaufnahme, Gewährleistung, Qualitätssicherung oder Versicherungsfälle.
Der Schwerpunkt liegt auf regional betreuten Anlagen im mittleren Anlagensegment: Gewerbedächer, landwirtschaftliche Gebäude, kommunale Objekte, Mehrfamilienhäuser, private Dachanlagen sowie Freiflächen- und Agri-PV-Anlagen im regionalen Bereich.
Für wen die PV-Thermografie sinnvoll ist
Die thermische Drohneninspektion eignet sich insbesondere für:
- Solarteure und Elektrobetriebe
- Betreiber mittelgroßer PV-Anlagen
- Gewerbebetriebe mit Dachanlagen
- landwirtschaftliche Betriebe
- kommunale Einrichtungen
- Hausverwaltungen und Wohnungseigentümergemeinschaften
- private Eigentümer mit schwer zugänglichen Anlagen
- Betreiber von Freiflächen- und Agri-PV-Anlagen im regionalen Bereich
Was sichtbar gemacht werden kann
Je nach Anlage, Wetterbedingungen und technischer Ausgangslage können bei einer thermischen Befliegung insbesondere folgende Auffälligkeiten dokumentiert werden:
- Hotspots und überhitzte Modulbereiche
- thermisch auffällige Zellbereiche
- abweichende Temperaturmuster einzelner Module
- mögliche String- oder Teilstring-Auffälligkeiten
- Verschattung und Verschmutzung
- Auffälligkeiten nach Sturm, Hagel oder Montagearbeiten
- Bereiche, die durch den Fachbetrieb weiter geprüft werden sollten
Wichtig ist die saubere Einordnung: Die Thermografie zeigt thermische Auffälligkeiten. Die technische Ursache und die weitere elektrotechnische Bewertung bleiben beim Fachbetrieb.
Warum eine Drohneninspektion sinnvoll ist
Eine PV-Anlage muss für eine erste thermische Sichtung nicht betreten oder aufwendig eingerüstet werden. Auch größere Dachflächen, Hallendächer oder schwer zugängliche Anlagenbereiche können effizient erfasst werden.
Das spart Zeit, reduziert Aufwand und liefert eine gute Grundlage für die weitere technische Prüfung.
Direkte Abstimmung statt anonymer Abwicklung
Luftaufnahmen Preussler ist bewusst persönlich aufgestellt. Sie haben mit Marius Preussler einen festen Ansprechpartner – von der ersten Abstimmung über die Befliegung bis zur Dokumentation.
Vor jedem Einsatz wird geklärt, welcher Umfang sinnvoll ist, welche Unterlagen vorhanden sind und welches Ergebnis benötigt wird: eine einfache Bilddokumentation, ein Kurzbericht oder eine strukturierte Übersicht auffälliger Anlagenbereiche.
Senden Sie gerne Standort, Anlagengröße, Anlass der Prüfung und vorhandene Unterlagen. Sie erhalten eine realistische Einschätzung und ein passendes Angebot.